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Neue Produktionsdrucker von Sharp zeigen Größe

Neue Produktionsdrucker von Sharp zeigen Größe

Um umfangreiche Druckaufträge inhouse bewältigen zu können, müssen sich Unternehmen auf ihre Drucksysteme absolut verlassen können. So sollten die Geräte auch bei anspruchsvollen Arbeiten eine nachhaltig gute Leistung mit hohen Druck- und Scangeschwindigkeiten sowie erprobte Sicherheitsfunktionalität gewährleisten – so auch die beiden Neuheiten von Sharp.

Der Drucker- und Multifunktionssysteme-Experte Sharp präsentierte im Herbst 2021 zwei neue Schwarzweiß-Hochgeschwindigkeitsdrucker für das Light-Production-Segment. Hierbei handelt es sich um die Modelle MX-M1056 und MX-1206, die mit Druckgeschwindigkeiten von bis zu 120 Seiten pro Minute (MX-M1056: 105 Seiten) daherkommen. Bei der Scangeschwindigkeit geht es noch mehr zur Sache, denn beide Systeme sind in der Lage, in der Minute bis zu 240 Seiten zu digitalisieren.

„Unsere Drucker sind auf stark frequentierte On-Demand-Druckumgebungen ausgelegt und bieten zahlreiche verbesserte Produktivitäts- und Sicherheitsfunktionen“, berichtet Torsten Bechler, Manager Product Marketing DACH bei Sharp Business Systems. „Zudem besitzen sie die gleiche Benutzeroberfläche sowie dieselben leistungsstarken Workflow-Features, mit denen das gesamte MFP-Sortiment von Sharp ausgestattet ist.“


Hohe Produktivität und viele Finishing-Möglichkeiten

In der Tat, die Maschinen haben es in sich: Allein die Papierkapazität (Standardgrößen bis zu SRA3/A3 sowie Papierstärken bis zu 300 g/m²) von bis zu 13.500 Blatt erlauben einen nahezu unterbrechungsfreien Druckbetrieb.

Auf ein hohes Druckvolumen und viele denkbare Einsatzbereiche weisen auch die vielen Optionen in Sachen Papierendverarbeitung hin: Hier sind beispielsweise neben den erwähnten Papiermagazinen verschiedene Finisher, eine Locheinheit, eine Zuschießeinheit und ein Sattelhefter erhältlich. Darüber hinaus bietet Sharp für die neuen Modelle die GBC-SmartPunch-Technologie zum Falzen und Stanzen an. Damit lassen sich etwa Marketingmaterialien intern erstellen, wodurch Kosten für externe Aufträge entfallen oder sich zumindest stark minimieren lassen. Ein als Option angebotene Fiery-Print-Server steht für komplexe Arbeiten zur Verfügung.

Thorsten Bechler

Manager Product Marketing DACH bei Sharp Business Systems

„Unsere neuen Modelle MX-M1056 und MX-M1206 ermöglichen eine professionelle Auftragsverwaltung sowie eine hohe Produktivität, um umfangreiche Aufträge zu bewältigen.“


Konnektivität erleichtert die Arbeit

Das Herzstück des Systems besteht aus einer Base Unit, die sich so konfigurieren lässt, wie es für die individuellen Anforderungen des jeweiligen Unternehmens notwendig ist. Damit der Anwender jederzeit Informationen schnell austauschen kann, bieten beide Neuvorstellungen Zugriff auf die gängigen Cloud-Dienste, darunter OneDrive, Google Drive, SharePoint Online und Dropbox. Zudem lassen sich die Systeme in bestehende Netzwerkanwendungen und öffentliche Cloud-Dienste integrieren.
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Dank seines großen 15,4-Zoll-LCD-Bedienfelds und der benutzerfreundlichen Benutzeroberfläche sind die Modelle MX-M1056 und MX-1206 einfach und intuitiv zu bedienen.


Vertraute Bedienung über Standard-Touchscreen

Sowohl das Modell MX-M1056 als auch MX-1206 sollen sich laut Hersteller einfach und intuitiv bedienen lassen. Der Grund: Die MFPs sind mit einem kippbaren 15,4-Zoll-LCD-Touchscreen ausgestattet, über dessen Benutzeroberfläche Betreiber von Druckzentralen sämtliche Aufträge und Arbeitsabläufe der MFPs auf einen Blick steuern und überwachen können.

„Dieses Bedienfeld kommt derzeit bei allen MFPs von Sharp zum Einsatz“, erklärt Torsten Bechler. „Insbesondere Nutzer, die bereits mit Systemen von Sharp gearbeitet haben, profitieren von der vertrauten Umgebung und können unverzüglich an den Geräten drucken und scannen. Umständliches Suchen nach einzelnen Funktionen entfällt.“


Die Sicherheit kommt nicht zu kurz

Last, not least geht es um Sicherheit, für die sich Sharp nicht hat lumpen lassen. Denn beide Systeme stellen neben einer Whitelisting-Funktion und der Validierung von SSL-Zertifikaten Sicherheitsfeatures bereit wie etwa einen Schutz vor Firmware-attacken sowie eine Self-Recovery-Funktion, die bösartige Angriffe erkennt und die Geräte-Firmware in den Originalzustand zurücksetzt.

Klaus Leifeld