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Office-Prototyp „The Core“

Office-Prototyp „The Core“

Bene hat sich mit den Fragen auseinandergesetzt, wie ein Büro aussehen muss, um während der Pandemie zu bestehen, und wie es auch nach der Pandemie funktionieren wird. Mit „The Core" stellt das Unternehmen ein Konzept für diese beiden Phasen vor und bietet eine öffentlich zugängige Testfläche, die zeigen soll, wie dieses in der Praxis umgesetzt werden kann.

„Die Art und Weise, wie wir bei Bene das Büro heute und morgen sehen, hat sich unter dem Einfluss der globalen Covid-19-Pandemie verändert“, erklärt Michael Fried, Geschäftsführer für Sales, Marketing & Innovation bei Bene. „Wir sind der erste Hersteller, der nicht nur ein Konzept zu diesem zukunftsweisenden Thema vorlegt, sondern eine tatsächliche physische Testfläche geschaffen hat“, ergänzt Patricia Möckesch, Product und Innovation Ambassador bei Bene. In Zusammenarbeit mit Experten entstand deshalb ein Office-Prototyp für das Arbeiten mit und nach Covid-19. „The Core by Bene“ ist eine reale Testfläche mitten in Frankfurts Innenstadt – live und analog erlebbar.

Speziell entwickelte Schutzmechanismen sorgen für Sicherheit auf der gesamten Fläche: Dies beginnt am Terminal beim Check-in mit einem Temperatur-Scan und einer Besuchsdokumentation zur DSGVO-konformen Kontaktnachverfolgung. Sobald der Bildschirm nach der Temperaturmessung, der Registrierung und der kontaktlosen Händedesinfektion grünes Licht gibt, führt ein Leitsystem den Besucher an einen zuvor ausgewählten und gereinigten Arbeitsplatz. Die Abstände zwischen den Arbeitsplätzen sind entsprechend gestaltet und werden zusätzlich durch mobile Raumteiler gegliedert.

Fokus aus "User Experience"

Mit einem Mix aus neuen Technologien und einem flexiblen Raumkonzept schafft es „The Core by Bene“, Wohlfühlatmosphäre, Interaktion und Sicherheit miteinander zu verbinden, und setzt dabei den Fokus auf die „User Experience“. Diese wird auch nach der Pandemie nicht an Relevanz verlieren, denn die Arbeits- und Bürowelt befindet sich im Wandel. „Begegnungs- und Kommunikationszonen gewinnen im Büro an Bedeutung“, unterstreicht Fried. „Das Büro bietet Raum für Ideen und Möglichkeiten und ist Innovationsmotor. Mit dem Fokus auf Teamwork und weniger Einzelarbeit."

Durch die Kombination aus offener Raumstruktur und geschützten Arealen schafft „das Konzept den Spagat zwischen Coronadistanz und Teamwork. Dafür wurden sechs Zonen konzipiert: der Loungebereich für informelle Gespräche in entspannter Atmosphäre, die Recreation-Zone für den Rückzug sowie ein Touchdown-Workplace für temporäres Arbeiten. Das Hauptaugenmerk liegt aber auf Kommunikation und Zusammenarbeit: Neben dem Teamworkspace und einem informellen Meetingbereich ermöglichen weitere Bereiche spontane Stand-up-Meetings und sorgen – im Zusammenspiel mit dem Idea Lab als flexible Workshop-Fläche, die auch gemietet werden kann – für einen Austausch zwischen den Kollegen.

Bei der Gestaltung der Fläche wurde darauf geachtet, dass eine größtmögliche Flexibilität gewährleistet bleibt. „Das Büro ist ein lebendiger Organismus, der sich ständig modifiziert und kontinuierlich an wandelnde Strukturen sowie aktuelle Prozesse eines Unternehmens oder Teams anpasst“, sagt Möckesch. „Planungs- und Raumkonzepte sind daher regelmäßig zu hinterfragen.“ (ak)