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Neuer Vertriebsdirektor bei UTAX

Neuer Vertriebsdirektor bei UTAX

Zum 1. März 2021 übernimmt Daniel Gleixner als Vertriebsdirektor UTAX Inland die Verantwortung für das Fachhandelsgeschäft im Inland. UTAX setzt damit die angekündigte neue Struktur im indirekten Vertrieb um, der künftig als UTAX Inland und UTAX Export getrennt voneinander aufgestellt wird. Dadurch sollen beide Märkte noch passgenauer unterstützt werden. 

Mit Daniel Gleixner holt sich das Unternehmen einen erfahrenen Branchenkenner an Bord. In seinen rund 17 Jahren bei Toshiba hat er umfangreiche Kenntnisse sowohl im Fachhandelsgeschäft als auch im Direktvertrieb erworben. Zuletzt war er Inhaber und Geschäftsführer des IT-Systemhauses IVOS IT GmbH, wodurch er die Anforderungen des Fachhandels auch aus eigener Sicht kennt und zusätzlich umfassende Expertise im IT-Umfeld mitbringt. In der neu geschaffenen Funktion als Vertriebsdirektors UTAX Inland berichtet er direkt an Christopher Rheidt, Geschäftsführer der TA Triumph-Adler GmbH.

„Wir freuen uns, dass wir Daniel Gleixner für die UTAX gewinnen konnten“, sagt Rheidt. „Mit seinem Verständnis für das Fachhandelsgeschäft, das er auch aus eigener Erfahrung kennt, sowie seiner Expertise im Endkundengeschäft, ist er für uns die richtige Besetzung, um den Ansatz der vergangenen Jahre zielgerichtet weiterzuentwickeln.“ Dessen ist sich auch Gleixner sicher: „Ich freue mich, dass ich meine gesamte Expertise hier einbringen und aktiv mitgestalten kann. Ich konnte das Business aus mehreren Perspektiven kennenlernen, zuletzt auch aus Fachhandelssicht und bin überzeugt, dass ich mit diesen Erfahrungen UTAX und seine Partner voranbringen kann.“ Ein enger Schulterschluss mit den Partnern ist ihm dabei besonders wichtig: „Natürlich kenne ich auch UTAX seit Langem und die klare Ausrichtung sowie die Nähe zu den Partnern haben mir immer schon gefallen. Das sind meiner Meinung nach sehr gute Voraussetzungen, die hochgesteckten Ziele in den kommenden Jahren zu erreichen.“

Im Fokus der Ausrichtung bei UTAX stehen der stärkere Ausbau des Projektgeschäfts sowie zusätzlicher Support beim Sell-out, um noch mehr konkrete Vertriebsunterstützung zu leisten. Dafür wurden und werden zusätzlich auch Strukturen im Backoffice angepasst, zum Beispiel auch im Marketing. „Corona hat zudem die Bedürfnisse der Kunden und somit unserer Partner nochmals deutlich verändert. Unsere Partner wünschen sich zukünftig noch mehr Unterstützung beim Kunden vor Ort, vor allem im Hinblick auf IT-Expertise. Auch diesen Anforderungen kommen wir mit der neuen Besetzung nach“, ergänzt Rheidt.